Spektrakulär - Folge 28: "Talk AUT loud - aber unaufgeregt" - deutsch/englisch
Shownotes
„Talk AUT loud – aber unaufgeregt“
Unser erster zweisprachiger Talk mit den beiden Autismus-Fachleuten Maja Toudal und Bo Hejlskov Elvén. Wir haben ihn Mitte Juni in Bielefeld Live-Podcast aufgezeichnet. Im Publikum saßen die Gäste der internationalen AUTEA-Fachtagung 2026.
Mit uns auf der Bühne: Maja Toudal, eine autistische Psychologin aus Dänemark. Sie weiß, wie es ist, mit nicht-autistischen Eltern aufzuwachsen. Heute leistet sie als Therapeutin, Referentin und mit ihren Büchern Übersetzungshilfe. Und sie zieht selbst eine kleine Tochter groß.
Bo Hejlskov Elvén lebt und arbeitet als Neuropsychologe in Schweden. Auch er weiß, wie man Brücken zwischen autistischen und nicht-autistischen Menschen baut. Er hat selbst erwachsene autistische Kinder. Und er ist weltweit bekannt für sein Konzept des unaufgeregten Umgangs. Herausfordernde Situationen im Betreuungsalltag sind sein Spezialgebiet.
Wie können wir uns gegenseitig besser verstehen? Diese Frage treibt viele Eltern autistischer Kinder um. Wie vermeiden wir Missverständnisse? Auch in Schulen und Wohngruppen sorgt autismusfreundliche Kommunikation für ein entspannteres Miteinander. Wir haben diskutiert, wie wir da hinkommen.
Es gibt diese Folge in drei Varianten:
• einmal für deutschsprachige Hörer*innen mit Übersetzung (Deutsch)
• dann als bilinguales Original (Deutsch-Englisch)
• und für englischsprachige Hörer*innen mit Übersetzung (Englisch).
Unser Podcast ist ein Angebot des Martinsclub Bremen e.V.. Das Projekt wird gefördert durch die Heidehof-Stiftung, die Waldemar-Koch-Stiftung und die Aktion Mensch.
… Hinweis: Für Links zu externen Quellen übernehmen wir keine Gewähr
Unser Instagramkanal @spektrakulaer_podcast
“Talk AUT Loud – but low-key”
Our first bilingual talk featuring autism experts Maja Toudal and Bo Hejlskov Elvén. We recorded it as a live podcast in Bielefeld in mid-June, with attendees of the international AUTEA conference in the audience.
Joining us on stage: Maja Toudal, an autistic psychologist from Denmark. She knows what it’s like to grow up with non-autistic parents. Today, she acts as a bridge-builder through her work as a therapist and speaker, as well as through her books. She is also raising a young daughter herself.
Bo Hejlskov Elvén lives and works in Sweden as a neuropsychologist. He, too, knows how to build bridges between autistic and non-autistic people. He has adult autistic children of his own and is globally renowned for his concept of a calm, low-arousal approach. His area of expertise lies in managing challenging situations in daily care settings.
How can we better understand one another? This question is on the minds of many parents of autistic children. How do we avoid misunderstandings? Autism-friendly communication fosters more relaxed interactions in schools and residential care settings, too. We discussed how to achieve this.
This episode is available in three versions:
• for German-speaking listeners with translation (German)
• as the bilingual original (German-English)
• and for English-speaking listeners with translation (English).
Our podcast is an initiative of Martinsclub Bremen e.V. The project is funded by the Heidehof Foundation, the Waldemar Koch Foundation, and Aktion Mensch.
… Note: We accept no liability for links to external sources.
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Infos zu den Gästen
Maja Toudal, autistische Psychologin, Referentin, Autorin und Mutter eines Kleinkindes aus Dänemark
Bücher: https://majatoudal.com/books/
Projekte; Podcast: https://energyaccounting.com/
Autistic tidbits and tangents – Podcast mit Dr. Kary Dymond
https://www.youtube.com/playlist?list=PLM55cb5Mh9zbhXTAR6o7tJIHjqswPkH-L
Bo Hejlkov Elvén, Neuropsychologe, Referent, Autor und Vater von autistischen Kindern aus Schweden
Webseite: https://eng.hejlskov.se/
Bücher:
Herausforderndes Verhalten vermeiden
https://www.dgvt-verlag.de/shop/herausforderndes-verhalten-vermeiden/
Handeln, Auswerten, Verändern
https://www.dgvt-verlag.de/shop/handeln-auswerten-veraendern/
Podcast: https://hejlskovogveje.podbean.com/
Studien und Artikel zur Interaktion von autistischen und nicht-autistischen Menschen
Britisch-amerikanische Studie (2025): “Information transfer within and between autistic and non-autistic people”
https://www.nature.com/articles/s41562-025-02163-z
Britische Studie (2025): “Autistic and non-autistic prosocial decision-making: The impact of recipient neurotype”
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S3050656525001828
Fachartikel von Lars E. F. Johannessen (2025): Rethinking Face-to-Face Interaction: Lessons from Studies of “Autistic Sociality”
https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/symb.70017
Britische Studie (2023): “Seeking contexts that promote neurodiverse social success: Patterns of behavior during minimally-structured interaction settings in autistic and non-autistic youth”
Stephen Fontenot (2020): Study Challenges Assumptions About Social Interaction Difficulties in Autism. https://news.utdallas.edu/health-medicine/autism-social-interactions-2020/
Autismusfreundliche Kommunikation statt Sozial-Training
Blogpost “Is there such a thing as ‘Neurodiversity Affirming Social Skills Training’?”
https://therapistndc.org/therapy/social-skills-training/
Mandy Wheeler (2020): What those not on the autism spectrum should know. (zu einer Aufklärungs-Initiative amerikanischer autistischer Studierender)
https://iidc.indiana.edu/irca/articles/what-those-not-on-the-autism-spectrum-should-know.html Michelle Garnett und Tony Attwood (2024): Wie Familien positiv mit Neurodiversität umgehen können (Übersetzung: Sigrid Andersen)
https://autismusinfo.com/wie-familien-positiv-mit-neurodiversitaet-umgehen-koennen/
Diverse Stadt Malmö
Infos und Zahlen von Nordregio, Nordeuropäisches Forschungszentrum für Regionalentwicklung (2026) https://pub.nordregio.org/r-2026-2-state-of-the-nordic-region-2026/nordic-population-diversity-by-country-of-birth-.html
SCB – Schwedische Datenbank, etwa zur Recherche zum Stichwort “Migration variables by municipality and sex. Year 1998 – 2023”
OECD-Bericht “Working Together – Skills and Labour Market Integration of Immigrants and their Children in Sweden” (2016)
Infobroschüre von der Bundeszentrale für politische Bildung (2015)
https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Country%20Profile%20Sweden_2015_0.pdf
Stimming
Stimming als wichtige Ressource zur Selbstregulation in jeder Lebenslage
https://www.autismusspektrum.info/post/stimming-was-das-ist-und-wie-es-autisten-helfen-kann
PDA – Pathological Demand-Avoidance vs. Persistive Drive for Autonomy
Zu Unterschieden der unterschiedlichen Bezeichnungen
https://autisplus.de/pathological-demand-avoidance-schulabsentismus-autismus-perspektivwechsel/
https://neurodiversitycentre.co.za/pathological-demand-avoidance-2/
Computer-Spiele als Ressource und Kommunikationsmittel
https://link.springer.com/rwe/10.1007/978-3-658-18017-1_20-2
Älterer Artikel über Förderung von Kompetenzen durch Video-Games, etwas einseitig betont, dennoch lesenswert
https://www.ludologie.de/spiele/computerspiele/einfluss-von-video-computerspielen-auf-gesellschaft
Gilden (guilds) bei World of Warcraft, die für Maja in der „realen Welt“ unterstützend waren
https://wowwiki.fandom.com/de/wiki/Gilde
https://wowwiki.fandom.com/de/wiki/Kategorie:Gilden
https://www.giga.de/tipp/gilden-alles-was-ihr-wissen-muesst-world-of-warcraft-classic/
Im Gespräch erwähnte frühere Podcast-Folgen
Spektrakulär - Eltern erkunden Autismus. Folge 2: "Man kann sich durchaus ins Burnout maskieren." mit Martin Koliwer - Spektrakulär - Eltern erkunden Autismus – Podcast
Spektrakulär – Eltern erkunden Autismus. Folge 8: "Auch autistische Menschen untereinander sollten solidarisch sein." mit Imke Heuer
https://spektrakulaer.podigee.io/18-spektrakular-folge-8-autismus-live-und-direkt-die-publikumsfolge
Autonomie – autonomy
https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/autonomie/1809
Leseprobe aus dem Buch „Autonomie und Selbstwirksamkeit verstehen und stärken“ von Eva Schandro und Marcus Eckert (Hrsg)
Selbstbestimmung / Selfdetermination-Theory
Selfdetermination-Theory /Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan https://selfdeterminationtheory.org/wp-content/uploads/2020/11/2020_SakanZuljevicRokvic_TheRoleofBPNinWellBeing.pdf
https://www.sciencedirect.com/topics/social-sciences/self-determination-theory
Einstimmung / Attunement
Daniel Sterns Begriff des attunements
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4278751/
“Es ist nie zu spät, aufzugeben
Bo zitiert den schwedischen Komiker Ronny Eriksson https://sv.wikipedia.org/wiki/Ronny_Eriksson
Furry Convention / Plüschtier-Charakter-Parade
Nordicfuzzcon in Malmö
https://www.youtube.com/watch?v=8pMZBERwB5k
Furry Conventions allgemein
https://en.wikipedia.org/wiki/Furry_convention
Energiemanagement
Majas Konzept Energyaccounting (Energiebilanz)
Ein anderer Blog zum Thema
Transkript anzeigen
00:00:07:
00:00:12: Hallo,
00:00:13: mein Name ist Mirjam Rosentrede.
00:00:15: Ich bin Journalistin, Mutter eines Sohnes im Autismus-Spektrum und ich mache das hier nicht alleine.
00:00:21: bei mir ist Marco Tide.
00:00:23: Ja moin!
00:00:24: Ich bin auch Vater eines Jungen im Spektrum Und ich arbeite als Therapeut und auch als Berater.
00:00:31: Es gibt zu dieser langen Version unseres Podcasts auch eine kurze, den Kurzpot.
00:00:36: Einen Manuskript zu dieser Folge findet ihr auf unserer Seite spektrakulär.de.
00:00:44: Ja heute mit der autistischen Psychologin und Autorin Maja Tudel aus Dänemark an meiner Seite
00:00:52: Und mit Bo Heyskov-Elven, Psychologe und Autors Schweden.
00:00:57: Herzlich Willkommen zu unserer ersten internationalen Podcast-Folge hier beiden.
00:01:02: Wir werden heute unterstützt durch ein aufmerksames Dolmetscherinnen-Do, das ich gerade schon kurz um Ohr gehört habe und deswegen kurz irritiert innergehalten habe.
00:01:10: Daran werden wir uns aber gewöhnen hoffe ich.
00:01:13: Vielen Dank dass ihr das macht in eurer Schächerinnenkabine!
00:01:16: Und wir werden unterstützt through ein wunderbares Publikum hier auf der internationalen Autea Fachtagung Autismus im Dialog in Bielefeld.
00:01:24: Danke schön.
00:01:30: Unser Thema heute ist die autismusfreundliche Kommunikation oder wie wir es genannt haben,
00:01:36: Talk
00:01:36: Out Loud aber unaufgeregt.
00:01:40: Es geht um miteinander reden und ums Miteinander sein von autistischen und nicht-autistischem Menschen vor allen Dingen in Familien.
00:01:48: Wie stimmen wir uns besser aufeinander ein?
00:01:50: Und wie passen wir als Eltern unsere Kommunikations gegenüber unseren Kindern so an dass sie uns besser verstehen?
00:01:57: Wie machen wir das auch als fachliche Begleitung?
00:02:00: Marco ist ja auch in dem Kontext unterwegs, in der Autismustherapie.
00:02:04: Und wie können autistische Personen ihre Bedürfnisse und Wünsche unsverständlich machen?
00:02:11: Mit euch bringen wir ganz verschiedene Perspektiven zusammen.
00:02:15: Einmal die der Psychologin, die selbst Autistin ist – und
00:02:18: Mutter!
00:02:19: Das kommt ja auch noch dazu die eines der bekanntesten Experten für den unaufgeregten Umgang mit herausfordernden Situation im Betreuungsalltag, dann die von Marco aus der Autismustherapie und der Krisenintervention.
00:02:32: Und unser beider Erfahrung aus der Elternarbeit, aus der Elternselbsthilfe Arbeit also.
00:02:38: wir wollen verstehen wie man klarer und verständlicher kommunizieren
00:02:42: kann
00:02:43: und wie sich Missverständnisse und Krisen dadurch verhindern lassen.
00:02:48: Ich dachte, wir steigen mal im Praxisbeispiel ein.
00:02:50: Es gibt eins in deinem Buch hier von dir Bo.
00:02:53: Handeln auswerten und verändern das mich sehr berührt hat weil ich etwas ähnliches selbst erfahren habe mit meinem Sohn.
00:03:00: Das ist das Beispiel von Panilla die ihre Betreuungspersonen mit der ständig gleichen Frage nervt
00:03:09: Yes!
00:03:11: It's so nice to see the smile coming into your face Mako, willst du mal dieses kurze Beispiel aus dem Buch eben vorlesen?
00:03:24: Achso dafür muss ich dir das bringen.
00:03:25: Oh Gott jetzt muss sich hier meine ganze Gerätschaft mit rüber tragen.
00:03:27: Ja dankeschön!
00:03:29: Guck mal hier.
00:03:30: Ich hab da.
00:03:34: Also Pernilla führ ja dadurch auf, dass sie ständig diese Befrage stellte, hast Du gesagt.
00:03:39: Dies wiederholte sich mehrmals am Tag und es spielte keine Rolle ob sie die Frage derselben Person bereits gestellt hatte.
00:03:47: Sie fragte immer nach dem Wochentag, das muss man vielleicht noch dazu sagen Ja,
00:03:50: nach dem Wochenende.
00:03:51: Was haben wir
00:03:51: heute für einen Tag?
00:03:52: Und... Heute wäre ja Montag, ne?
00:03:55: Nee, Dienstag!
00:03:56: Und wenn es ausgestrahlt
00:03:57: ist, ist auch
00:03:58: Dienstag.
00:03:58: Ja gut, ich habe heute das Dienstag... Das ist
00:04:01: perfekt!
00:04:01: Heute ist Dienstag und am Ausstrahlen im Tag
00:04:02: auch.
00:04:03: Jetzt bin ich wieder völlig konfussig.
00:04:04: Fangen wir mal an, ja?
00:04:07: Also dies wieder holte sich mehrmals am Tag.
00:04:10: Ich hoffe meinen Vorlesen jetzt nicht.
00:04:12: Und das spielte keine Rolle ob sie die Frage derselben Person bereits gestellt hatte.
00:04:17: Die Betreuerinnen hatten verschiedene Vorgehensweise probiert.
00:04:22: Die Frage beantwortet, Penila auf das Wochenchema hingewiesen.
00:04:26: Hier ein Mutaktizaktor.
00:04:30: Gegenfragen wie?
00:04:31: Ja!
00:04:32: Welchen Tag haben wir denn heute gestellt?
00:04:36: und in der Regel antwortete Penila mit dem richtigen Tag.
00:04:39: Einige hatten versucht die Frage zu ignorieren und ihr nicht zu antworten.
00:04:46: Das
00:04:46: hatte den Effekt dass Penila aufdringlich wurde und ihre Frage ständig wiederholte.
00:04:53: Nach einigen Monaten begannen die Betreuerinnen, Penila auszuweichen sie zu ignorieren.
00:05:01: Und wenn sie den Raum betrat so zu tun als ob sie gar nicht wahrgenommen wird.
00:05:08: In der Hoffnung, Penilla würde mit den ständigen Fragen nach dem Wochentag aufhören.
00:05:13: aber das war ja auch nicht der Fall.
00:05:16: Penina änderte lediglich die Fragestellung Hast du Moschee oder Schwanz?
00:05:24: Fragte sie nun.
00:05:27: Dies fanden einige der Betreuergruppe noch nerviger, man einigte sich darauf Penilla völlig zu ignorieren.
00:05:36: und wenn Sie diese Frage stellten nach einigen Wochen griff Penilla den Betreurerinnen zwischen die Beine.
00:05:51: Um diese Behaviour zu verstehen, müssen wir ein Personalitätskonzept verstehen.
00:06:04: Das heißt Extraversion.
00:06:07: Extraversion funktioniert so wie das, dass wenn du einen extraversion nimmst, dann denkst du in dir selbst.
00:06:12: Und wenn du hoch bist, denkst dich nur, wenn du die Leute erzählst.
00:06:16: So musst du von anderen Menschen bemerkt werden, um sie zu verstehen.
00:06:20: Und es ist eine normale Distribution.
00:06:23: Die meisten sind im Mittelmeer.
00:06:24: In den restlichen Autisten ein bisschen unter den normalen Distributionen, den normalsten Mitteln.
00:06:33: Die meisten autistischen Menschen sind etwas mehr auf der introvert-seite.
00:06:37: Aber es gibt einige, die extroverts sind.
00:06:40: Und dann ist das auch ein Problem, weil bei dieser Höhe, wenn du etwas auf der extrovert-Seite bist und dich stresst, braucht man mehr Unterstützung.
00:06:47: Wenn du etwas an der introverte Seite bist und dir streszt, wirst du von Leuten weggehen.
00:06:53: Wir sagen in Autisten haben wir zwei Bubbeln Eine große und eine kleine.
00:06:58: Und die kleinen hier, wir nennen sie Osystik-Extroverts.
00:07:01: Also ist es ein Persönlichkeitsfaktor, das von der normalen... Jeder hat einen Level von Extroversionen, aber wenn er sehr extrovert ist, dann ist es natürlich ein Problem mit den poor Social Skills.
00:07:14: Was sie wollen zu tun ist, dass sie auf Menschen reden wollen.
00:07:17: Sie wollen einen kleinen Gespräch.
00:07:19: Dann fragt sie, was heute ist?
00:07:22: Und Leute sagen Tuesday.
00:07:24: Und sie mag diese Frage, weil sie weiß die Antwort.
00:07:27: because she doesn't like surprises.
00:07:29: So, of course you'll ask a question and she knows the answer for her in order to small talk.
00:07:33: but the staff they think that shes communicating.
00:07:37: They think that she wants know and is unsure so they make a schedule and go see and go and see.
00:07:43: That's not what she want.
00:07:44: She wanted it to talk!
00:07:46: So she says What day is today?
00:07:48: And then after some time she said It was not very good conversation.
00:07:52: I will try again.
00:07:53: Die Qualität des kleinen Gesprächs ist eigentlich ziemlich hoch.
00:08:00: In order für eine bessere Qualität, müssen wir das anders reden.
00:08:05: Was ist heute?
00:08:06: Tuesday!
00:08:06: Was ist es heute?
00:08:08: Was war es?
00:08:08: Ich habe es vergessen.
00:08:09: Es ist tuesday.
00:08:10: Ja, es ist tursday.
00:08:11: Was machst du an tuesdays?
00:08:12: Wir haben plötzlich einen kleinen Gesprächen und das ist was er braucht.
00:08:17: Was passiert hier ist, dass manche Leute sagen, dass wir die Behaviour ignorieren sollten, weil sie dann stoppen werden.
00:08:25: Das heißt, dass sie die Behaviouristik verletzt werden.
00:08:28: Und das bedeutet, dass ihr ihre Bedürfnisse für kleine Gespräche verletzen würdet.
00:08:34: Man muss verstehen und eine andere Person braucht, um ihnen zu bemerken, in order zu verstehen, wie sie existieren.
00:08:42: Wenn wir stoppen und sie fühlen, als ob sie verletzten.
00:08:44: Und deswegen gehen sie zu Fragen, die etwas schwerer sind.
00:08:50: Und wenn es nicht funktioniert, dann greifen sie oder so.
00:08:52: Und das Behälte, was wir in dieser Gruppe haben, ist die gleiche Frage all der Zeit.
00:08:57: Es ist Pensionen, besonders hier.
00:08:58: Jemanden hat es versucht?
00:09:00: Das funktioniert wirklich, oder?
00:09:02: Ja!
00:09:02: Es geht um sie zu greifen und mit den Glacierungen anzusetzen.
00:09:08: Das ist auch sehr effektiv.
00:09:10: Aber sie machen es, um andere Menschen zu reagieren.
00:09:21: Wir schauen für Reaktionen.
00:09:22: Das ist das, was Smalltalk ist.
00:09:24: Smalltalk gibt es in der Enttage.
00:09:26: Wenn nichts anderes funktioniert, kann man die Glaces und Bremen nehmen und etwas passieren wird.
00:09:32: Es funktioniert jedes Mal.
00:09:35: Daniel Rippen ist ein Britzenpsychologe.
00:09:38: Er hat eine PhD, wo er sich an Stressfakten und Stärken betrachtet.
00:09:43: Der größte Stressfaktor mit anderen Stärkern war natürlich.
00:09:47: Aber der zweite Teil war, dass Menschen die gleiche Frage fragen.
00:09:52: Und sie haben Stress und Hormone im Her.
00:09:54: Sie konnten das messen.
00:09:56: Wenn man mit jemandem arbeitet, der immer die gleiche Frage stellt, ist es so, dass ein Staffel sehr stressig ist.
00:10:02: Aber ich glaube, es ist weil sie nicht die Situation verstehen.
00:10:05: Als ich mit Menschen wie diese arbeite, finden wir einen Weg in die Person zu sprechen.
00:10:10: Wir denken auch, dass wir nicht so viel auf den Behaviour gehen sollten, aber wir müssen den Nehmen erfüllen – und hoffentlich vorhanden!
00:10:20: Wir versuchen, viele Dinge zu machen, die der Person lacht und mit einer guten Weise interactiert.
00:10:26: Und das ist zeitgängig.
00:10:28: Aber es ist Zeitgängigkeit anyway!
00:10:29: Es geht nicht ums.
00:10:30: Es ist einfach besser zu tun als vorhanden, weil unsere sozialen Initiativen eine hohe Qualität haben als ihre soziale Initiativität.
00:10:38: Wir wollen damit kommunikieren wie sie im Vorfeld sind.
00:10:43: Dann passiert etwas... In der Staff-Gruppe, wenn du eine von diesen Leuten bist und sie in den Raum kommt, die Staff dreht sich zurück.
00:10:52: Und sie machen das, weil es schwierig ist.
00:10:56: Ich nenne es als Arbeit mit einer Person gegen einen.
00:10:59: Was passiert ist, dass sie hoffen, dass jemand andere kontakt.
00:11:01: Das bedeutet, dass wenn sie jemand anderen kontaktieren, wird sie nicht antworten, weil sie hoffentlich jemand anderes antwortet.
00:11:09: Alles geht sehr schnell um sie und sie wird sehr frustriert.
00:11:14: und das ist, wenn die Behaviour geht.
00:11:15: Wir müssen, dass ich in einer Zeit für eine Stunde im Charakter bin, alle Fragen beantworten.
00:11:23: Ich versuche ein gutes Gespräch zu machen.
00:11:25: Ich konzentriere mich wirklich auf sie.
00:11:28: Und dann haben die anderen nicht mehr etwas zu denken.
00:11:31: Dann ist es noch eine Stunde, eine andere.
00:11:32: Das bedeutet, dass man sich relaxieren kann.
00:11:34: Die anderen geben
00:11:35: volles Aufmerksamkeit.
00:11:37: Die Leute sagen aber, das hat viel Aufmerkungen.
00:11:39: Ja, aber sie nehmen die Aufmerkung anyway.
00:11:41: So können wir besser hochqualitizen.
00:11:44: Dann können wir zehn Minuten und dann zwenten Minuten machen.
00:11:47: Wir haben nicht mehr zehn Minuten, sondern zwente Minuten.
00:11:49: Denn es ist eine Nahrung, die wir erfüllen
00:11:54: müssen.
00:11:55: Ich habe gemerkt, dass du sehr mitgegangen bist.
00:12:00: Konntest du dich in Penilla da hineinversetzen?
00:12:02: Wie sie sich vielleicht fühlt wenn das passiert?
00:12:06: Ich habe sehr viel mit Bo mitgeteilt.
00:12:10: Ich denke, dass sie für die Verbindung schaut.
00:12:13: Sie ist ein Teil einer sozialen Gruppe, und sie weiß nicht, wie.
00:12:23: Weil sie keine Strategien haben um es in einem Weg zu machen, dass die Staff mehr interessiert oder engagiert oder lieb ist, püft sie den anderen Weg an etwas, das sie wissen, was man tun kann.
00:12:38: Aber wenn sie nicht eine Strategie hat dann jemand anderes.
00:12:43: hat sie die Strategie?
00:12:45: either have or get and implement them for her.
00:12:50: And help her because what she's looking at is that human connection, when we punish the seeking of attention with ignoring it turning our backs physically to a human being who's looking eine
00:13:13: sehr
00:13:16: basice menschliche Braut, dann sind wir etwas, das nur Mensch ist.
00:13:24: Und wir haben keine Strategie.
00:13:31: Vielleicht ist es die Autistik und nicht der professionelle Teil von mir, die jetzt reagiert, aber ich finde sie krug.
00:13:39: Ja, sie
00:13:40: ist sehr krug!
00:13:43: Ich würde wirklich schauen, wie Sie sagen, um andere Werte zu antworten auf Ihre Fragen.
00:13:50: Schauen Sie, ob Sie das Verbrauch für die Konversation haben können und dass sie nicht vielleicht wissen, wie man es hat.
00:13:58: Aber auch dann werden wir sehr sicher, dass sie somit nicht die Kapazität der Unpredictabilität von neuen Antworten auf ihre Frage haben kann.
00:14:09: So, some days she might react very positively to... Oh!
00:14:13: Well you know it is Tuesday.
00:14:15: What do we normally do on Tuesdays?
00:14:17: Or Some other variation and some days that might be too much And shes just looking for It's Tuesday.
00:14:26: All right Yes I know its Tuesday.
00:14:28: what day is it?
00:14:29: Its Tuesday yes its Tuesday Some days maybe her capacity and thats okay too.
00:14:35: Aber sie will noch etwas connecten und fühlen, dass sie ein Teil von etwas ist.
00:14:39: Ein Teil der Hürde.
00:14:42: Ja,
00:14:45: und dass sie das Konnexion erlaubt hat... ...dass sie eine Part davon sein kann... ...und dass sie nicht für
00:14:52: versucht werden wird.
00:14:56: Das ist etwas, was interessant ist.
00:15:06: Wir wissen, dass es einige autistische Leute sind, die sehr introvertiert sind und nicht so viel soziale Verbindung suchen.
00:15:18: Aber es gibt auch Studierungen, die zeigen, dass in der autisten- und nonautistenen Interaktion sehr oft die nonautistischen Menschen, die den sozialen Initiativen von autistischen Leuten verabschieden, Es ist nicht nur, dass wir nicht sozial sein wollen.
00:15:39: Es ist auch, dass man so viel Erfahrung hat von der Rejection.
00:15:44: Und ich denke, das betrifft eine Gruppe, eine Subgruppe in den autistischen
00:15:53: Leuten.
00:15:55: Ich glaube, die Partei der autistische Gesellschaft hat die Möglichkeit einen Job zu haben und es funktioniert sehr gut in der Gesellschaft.
00:16:05: Wenn du diese die Diskrepanzung zwischen der sozialen Neuheit und der sozialsten Abilität.
00:16:12: Der größte Unterschied, desto mehr ist es das Zufall.
00:16:16: Ich finde diese Gruppe zu den meisten depressiven.
00:16:21: Absolut, die meisten angenehme.
00:16:23: Ich habe mit einem Mann gearbeitet.
00:16:26: Er war sehr in Musik und er würde immer über Musik reden.
00:16:30: Jeder wollte nicht nur Musik sprechen, sondern er hatte viele Freunde.
00:16:34: Er war sehr auf die Leute, die nicht gut arbeiten.
00:16:39: Und dann dachten wir, er braucht den Job.
00:16:43: Wir haben ihm einen Job bei einem Rekordstauern.
00:16:48: Ich bin alt und es waren Rekordschafters.
00:16:52: Aber er war in einem Rektor arbeiten.
00:16:54: Aber das Ding ist, er wollte nicht die Rekorde verkaufen, die sie wollten.
00:17:04: Denn da gab es mehr Kontakt zu sagen, dass er Musik hat.
00:17:14: Man sollte ihn an dieser Stelle
00:17:21: hören.
00:17:21: Bei uns war das bei unserem Sohn ganz ähnlich, auch immer mit der nervenden Frage.
00:17:27: Jeden Morgen bei allen Lehrkräften in der Schule Und diejenigen, mit denen unser Sohn sowieso gut klarkam, die hat das überhaupt nicht genervt.
00:17:36: Wir haben gesagt, wieso sage ich das?
00:17:37: Es ist doch ein netter Kerl und lustig!
00:17:39: Also wir machen uns da immer einen Scherz
00:17:41: draus.
00:17:43: andere haben daraus ein Riesenproblem gemacht und sind auf mich als Mutter zurückgekommen und haben gesagt Das kommt hier gar nicht gut an.
00:17:50: bei den anderen Kids Die finden es auch nervig und sie machen sich drüber lustig und wir müssen gucken dass er das Verhalten ändert.
00:17:57: und dann landet es bei mir als Mutter Und dann bin ich in so einer Vermittlerposition, die mich dann immer sehr gestört hat weil ich gedacht habe wie kommt man zu dieser Auffassung dass es darum geht ein Verhalten so zu verändern?
00:18:15: das ist niemanden mehr nervt als Lehrkraft.
00:18:21: Die Frage die ich jetzt noch stellen wollte ist wir erleben das als Eltern Zuhause ja auch mit unseren Kindern.
00:18:28: die monologisieren gerne Die reden uns einen Kühlschrank an das Ohr, wie man im Deutschen sagt.
00:18:34: Manchmal mit ihrem Lieblingsthema und wir möchten ja auch ein bisschen da hinkommen, einen Dialog mal zu führen also in so eine Wechselseitigkeit dass unsere Kinder uns vielleicht auch meine Frage stellen Wie kommt man dahin?
00:18:52: Für mich ist diese Behälfte sehr viel ein Result der Disziplität.
00:18:59: Das bedeutet, wenn wir die Behaviour ändern wollen, müssen wir die Disziplität ändern und das ist nicht möglich.
00:19:07: Für mich ist es total über Adapting.
00:19:09: Es geht um Verständnis.
00:19:11: Das ist das Ding, was er macht.
00:19:12: Wir müssen es adaptieren in einem Weg, der funktioniert.
00:19:17: Ein weiterer Beispiel.
00:19:18: Ich lebe in der Stadt Malmo.
00:19:21: Malmö in Süden.
00:19:22: Malme ist eine der Europas größte diverse Städte, als es zur Ethnistik kommt.
00:19:29: Wir haben zwei Städte in Sweden, die extrem divers sind.
00:19:32: Eine ist Söder-Tälje, wo der Population in Malmö ist.
00:19:36: Und Malmø ist ca.
00:19:37: fünfzehn Prozent aller Menschen, die in den Städten leben, sind dreihundert und fünftigtausend Leute aus Europa geboren.
00:19:44: Ich lebe da, es ist eine fantastische Stadt.
00:19:46: Aber wir hatten ein Problem mit diesem Mann, dass er, um Kontakt zu bekommen hat ... Er würde seine Hand zwischen den Butterkern... von Männern, die aber nur auf Black-Haired-Männer haben.
00:20:02: In einigen Kulturen war es etwas mehr als eine Machoidee.
00:20:06: Wir hatten viele Leute aus Südamerika und Rapperschein.
00:20:09: Und er dachte, dass man viel besser reagieren würde.
00:20:12: Er war ein blondes Typ, der das nicht gemacht hätte.
00:20:17: Er entstand natürlich auch, dass zwischen den Leuten eine Unterschiede ist.
00:20:20: Sie dachten, es sei Haarkoller.
00:20:21: Aber er schmutzte dann die Parts an.
00:20:25: Und was wir da gemacht haben, war, wenn immer ein Black-Head-Guy hat einen Job, dann geben wir ihm eine Protektion.
00:20:33: Er könnte ihn für die ersten zwei Monate tragen.
00:20:36: Dann würde er das fünf Mal tun und nichts passiert.
00:20:38: Dann stoppte er auf der Person.
00:20:40: Wir konnten damit starten, wie man mit ihm in guter Weise connectieren kann.
00:20:46: Denn wenn du nicht behindern willst, kannst du ihn connecten.
00:20:50: Aber du warst einfach behindert und das war schwierig, wenn du mit ihm startest zu arbeiten.
00:20:54: Aber wir müssen verstehen, dass er Teil der Disziplität ist.
00:20:57: Wir können das nicht ändern.
00:20:58: Also müssen wir es adaptieren, damit wir arbeiten können.
00:21:05: Das ist sehr wichtig, ich denke.
00:21:08: Es ist sehr adaptiert.
00:21:12: Für mich als Neu psychologist ist es nicht schwierig.
00:21:19: Ich möchte nicht die Leute trainieren.
00:21:23: Ich denke, das ist sehr wichtig.
00:21:26: Und die meisten Kinder wollen etwas trainieren, also ist es kein Problem.
00:21:30: Aber wir müssen nur diesen Moment holen und starten trainieren.
00:21:32: Aber ich würde nie sagen, dass er das trainiert.
00:21:36: Das ist nicht mein Job.
00:21:36: Mein Job ist zu sagen, er hat Menschenrechte und ein Teil davon ist Autonomie.
00:21:40: Autonomie ist ein basicer Mensch, oder?
00:21:43: Wenn er das will, müssen wir es adaptieren.
00:21:46: Es ist kein Problem für uns, damit wir arbeiten können.
00:21:53: Das bedeutet, dass wir etwas geben, wie Schutz zu irgendetwas machen.
00:21:59: Und dann
00:22:03: sehen wir, wie Dinge entwickeln werden.
00:22:07: Das ist was ich mache.
00:22:08: Ich denke, es ist auch... Manchmal hat man die same Frage über und über.
00:22:12: Wir machen das gleiche wieder.
00:22:13: Das ist eine der Weise, dass wir uns in einem sehr unregelbaren Welt fühlen.
00:22:21: Manchmal können andere etwas finden, was uns anstrengend macht.
00:22:27: Aber für uns ist es einfach... Es fühlt sich sicher.
00:22:34: Ich weiß, dieses Beispiel ist viel milder.
00:22:39: Ich hatte eine Serie von Cartoonen, die ich über und über wie ein Kind war.
00:22:44: Ich wusste nicht, wie viele Hunderts des VHS-Tapens waren.
00:22:49: Und ich wusste nie, wie viel meine Mutter es hat.
00:22:53: Aber es fühlte sich sicher zu mir.
00:22:56: Ich weiß genau, was passiert ist, wann es passiert wird... Ich wuste, was die Charaktere sagen werden ... und die Stärken, wenn sie schouten würden oder soft sprechen.
00:23:09: Ich wusste genau, was passiert wäre.
00:23:11: Ich wuste diese Filme mit Herz.
00:23:13: Wenn ich sie heute gesehen habe, würde ich sie noch größtig von Herz wissen.
00:23:21: Und ich habe sie nicht in den vergangenen Jahren gesehen.
00:23:26: Es kann anstrengend sein und manchmal auch disruptiv sein.
00:23:31: Aber es ist sicher für uns.
00:23:36: So, ja, adaptiert dich!
00:23:38: Du fragst mir, warum wir das machen?
00:23:39: Und ich denke auch,
00:23:41: dass es eigentlich eine komische Sache ist.
00:23:44: Die Menschen ohne Autos und alle so wollen das Safeste.
00:23:48: Ja!
00:23:49: Der Predictable.
00:23:49: Ja, wir lieben das.
00:23:50: Du liebst es eigentlich?
00:23:52: Wir sehen einfach, dass in der autistischen Welt etwas mehr wichtig ist.
00:23:56: Es könnte eine andere Aktivität für die Sicherheit sein.
00:24:00: Aber das Konzept ist
00:24:03: menschlich.
00:24:03: Das ist komplett the same.
00:24:05: Als ich Marco dieses Beispiel rausgesucht habe aus dem Buch, da ist hier eine Situation eingefallen die dich
00:24:12: als
00:24:13: Vater der aber auch in Schulen geht als Berater total angegriffen hat.
00:24:17: Als ein Lehrer mal gesagt hat Ich kann das aber doch nicht durchgehen lassen.
00:24:22: Ich muss hier meinen Gesicht warnen.
00:24:28: dass diese Haltung von Menschen dahinter,
00:24:31: die dann
00:24:32: da völlig dem entgegen steht einfach nur praxisorientiert zu denken.
00:24:36: Ja gut das ich dachte du meinst gerade ein anderes Beispiel was meinen Sohn betraf weil wir auch als Eltern sprechen und kann ja kurz nochmal auf den Lehrer eingehen der also sagte ja das Mädchen muss dann seine Aufgaben ihre Aufgaben fertig machen und dann bekommt sie ihre Stöckchen mit denen sich so gern spielt.
00:24:55: Offensichtlich waren das Fetched Toys oder Stimming Tools mutmaßig.
00:25:00: Und dann sagt sich so und wenn sie das nicht macht, naja dann machen wir ein bisschen didaktische Klimmzüge und tun so als ob sie die Aufgabe fertig hat und dann kriegt sie die Stöcke weil wir müssen ja unsere Gesicht warnen.
00:25:14: Dann habe ich ein bisschen komisch geguckt meinte Wenn das aber ihre Stimming tools sind also Sie dadurch auch eine Sicherheit gewinnt erst mal die ganze Reizverarbeitung klarkriegt.
00:25:26: Dann ist das so ein bisschen, als wenn du zu einem Rollstuhl-Fahrer sagst, sag mal einen Rollstuch stehen geht zur Tür und dahinten kriegst du deinen Rollstühl wieder oder so.
00:25:37: Also dass es so jemandem die Krücken oder das Hilfsmittel wegnehmen oder mein Weg mir die Hörgeräte abnimmt und sage ich soll wir mal zu und danach kannst Du wieder aufsetzen.
00:25:48: Danke!
00:25:50: Und an welches Beispiel hattest Du gedacht mit Deinem Sohn?
00:25:54: In welches Erlebnis?
00:25:55: Was du gerade meintest.
00:25:56: Das passt nochmal in diese Unterbrechung, die du gerade geschildert hast wenn du dann diese Filme nicht zu Ende gucken konntest.
00:26:04: also ich habe lange Zeit gebraucht bis ich als Vater kapiert hab dass mein Sohn eben auch einen Übergang braucht als ich ihn aus einer Kindergruppe abgeholt habe und er war noch am Spielen und ich kam irgendwie von der Arbeit etwas gestresst und genervt sag so jetzt mach dich mal fertig wir wollen los ging aber richtig die Post ab.
00:26:26: Und er ist regelmäßig schreiend weggelaufen und sagt, nein Papa ich will nicht, weil er war immer noch im Spiel in dem er sich gerade reingefunden hat indem er sich sicher und vertraut gefühlt hat.
00:26:40: Jetzt komme ich da und reiß ihn daraus bis ich irgendwann mal vielleicht so eine Idee gefunden habe von... Ich komm erstmal an und sage hallo!
00:26:50: Ich bin da, ich gehe erst einmal zu den anderen dass er mich nur wahrnimmt und dann vielleicht schon weiß, es wird demnächst dahin gehen.
00:26:58: Aber da wusste ich auch noch nicht, dass er im Spektrum ist.
00:27:00: Das ist ein paar Jahre später Erfolg weil ich immer wieder diese Konflikte hatte und merkte komisch also wenn ich über meine Klienten nachdenke hat das Ähnlichkeit.
00:27:10: Dann sind wir auf die Idee gekommen ach das könnte ja auch ein Autist sein aber immer wieder auch nachzuvollziehen was gibt meinen Kindern Sicherheit brauchen sie für die Übergänge, also eben auch viel mehr Zeit.
00:27:27: Und für mich stellt sich dann ja auch die Frage, die ich dann gerne auch an dich weiterleite, wie können wir denn das was wir hier eigentlich gerade auf viel auf professioneller Ebene besprochen haben?
00:27:40: Auch auf die Elternebene übertragen, dass die Eltern eine Idee davon kriegen, in der sie sich kommunizieren können damit es für das Kind verständlich ist und Eltern aber auch die Kommunikationsweise des Kindes verständlich, weil dieses Rumschreien sich verweigern ist ja auch eine Kommunikation.
00:28:01: Das habe ich lange nicht verstanden.
00:28:24: regardless of whether they're autistic or not.
00:28:27: And sometimes you have to do something very, very quickly... ...to prevent a child from getting hurt and they don't like it but you just have
00:28:33: too.".
00:28:35: So in situations that are if there's anything that is dangerous You step in first.
00:28:42: then we figure out how to resolve the situation If its not immediately dangerous Then We go back into um zu verstehen, warum das Kind so reagiert.
00:28:58: Ich werde ein persönliches Beispiel benutzen und es ist sehr mild.
00:29:07: Ich weiß nicht wirklich, ob meine Daughter autistisch ist, aber ich glaube sehr viel, dass sie mein ADHD-Inherit hat, aber wir sehen es.
00:29:20: Sie wird manchmal zum iPad an Grandmas Platz bekommen.
00:29:26: und sie wird sehr müde, wenn du es aufhörst.
00:29:32: Natürlich, weil du was machst, was er tut.
00:29:38: Aber wenn du die Option hast, sie selbst aufhört... Sie kann das tun?
00:29:43: Es ist darum, wo wir verstehen können, warum die Reaktion kommt und wie wir den Person geben können, egal ob der Age oder der Support braucht.
00:29:58: Wie können wir ihnen die Autonomie um etwas Kontrolle zu haben in der Situation.
00:30:06: Man findet, dass jede Reaktion reduziert ist.
00:30:14: Also Autonomie und Selbstdetermination.
00:30:21: Es ist wichtig all die Zeit.
00:30:24: Und als wir älter werden natürlich, dass mehr von diesem Selbstempowerment noch größer wird wie es braucht, mit Entwicklung.
00:30:35: Also es ist auch allowing yourself sometimes to challenge, am I keeping the child back by not giving them more autonomy?
00:30:49: And sometimes giving more and teaching more an being in that even though it's difficult.
00:30:57: I also think we need understand concept of autonomy.
00:31:01: Desi und Ryan who Sie sagen, Autonomie ist ein Gefühl.
00:31:11: Ich rief hier in meinem Auto.
00:31:13: Gestern morgens ging ich auf mein Auto und dann habe ich die erste Entscheidung gemacht.
00:31:17: Darf ich auf der rechten Seite der Straße oder auf der linken Seite?
00:31:23: Nein, nicht!
00:31:25: Es gab keine Option da.
00:31:25: Da rief ich auf den rechten Seiten der Straße, weil in Deutschland, Denmark und Süden auf dem rechten Teil der Straße sind.
00:31:31: Das war, als ich zum ersten Mal auf der Straße kam.
00:31:35: Es war ein Crossroad, in dem ich die Triangle hatte.
00:31:39: Dann musste ich entscheiden, ob ich das Triangle respektiere oder einfach gehen sollte.
00:31:43: Nein!
00:31:44: Ich respektierte den Triangle.
00:31:48: All das hier unten folgte mir die meisten Regeln.
00:31:51: Wurde ich Autonomie im Auto?
00:31:54: Wurden wir nach Hause?
00:31:57: Nein, Marieke hat es nicht gemacht.
00:32:01: Welchen Weg zu nehmen?
00:32:03: Ja, aber ich benutze GPS, also weiß ich wo da Stau ist.
00:32:07: In Hamburg, wie es in Hamburg ist.
00:32:08: Ich trage den GPS.
00:32:12: Was ist left of my autonomy?
00:32:14: Ich kann decide what music to listen to but only if I am alone the car because i play old musik from the eighteen fifties till the nineteen hundred's.
00:32:25: that is my special interest and there are a lot Recording of the same song, so I make playlifts with just one song and fifty different versions.
00:32:34: And i listen to them again & Again & Again... ...and nobody can do that except me!
00:32:38: So that means I could never listen my music when there's other people in a car because then im actually limiting their autonomy.. ..And Im not supposed to do that.
00:32:46: thats not Autonomy.
00:32:49: The only autonomy I had was alone on the car.
00:32:52: I couldn't decide the music but I felt like I'm the king or the altman Denn ich habe vierhundertundtwenty-eigene Halspower, die ich nicht benutze.
00:33:02: Das ist das Gefühl der Autonomie.
00:33:05: Und ich denke, dass es viel Autosystempädagogik gibt, um den Fall zu finden, wie wir Menschen ein Gefühl von Autonomien geben können, weil wir eigentlich Frameworks brauchen, um das zu machen.
00:33:17: Weil wenn ich keine Traffiktrules hätte, würde ich nie in Bielefeld gehen.
00:33:21: Ich würde nur ca.
00:33:22: zwei Hundert Meter lang kommen und nichts passiert.
00:33:24: Und das
00:33:25: war's?
00:33:25: Ja!
00:33:25: Sie haben die Autonomie, um auf der linken Seite zu fahren.
00:33:31: Aber es gibt Konsequenzen.
00:33:32: Und du wirst nicht diese Konseqenzen finden.
00:33:35: Nein, natürlich.
00:33:36: Ich wähle das.
00:33:36: Das ist ein Punkt für die Struktur, um eine Gefühl von Autonomien
00:33:43: zu bekommen.
00:33:45: Während du positive soziale Feedback bekommst... Es geht nicht darum, Reward und Verkauf, sondern auch darum ... Wenn Dinge für uns alle arbeiten, arbeiten sie für uns.
00:34:00: Hey, wow!
00:34:00: Das ist toll!
00:34:01: Wir werden das Ding machen, wo niemand sich aufs Leben betrachtet.
00:34:07: Das ist cool und es funktioniert für ein soziales Tier wie wir.
00:34:11: Es zeigt auch, was die Optionen sind für das Ding in einer anderen Weise, dass andere positiv antworten
00:34:23: können.
00:34:24: Durch unsere besondere Kommunikationssituation ist gerade hier bei der Aufzeichnung des langen Zuhörens, wo wir nicht dazwischen reden.
00:34:33: Müssen wir uns mal kurz miteinander intern einigen in welche Richtung du jetzt gerade gehen willst, Marco und in welcher Frage ich immer noch offen im Raum stehen sehe?
00:34:43: Nämlich die das wechselseitige Dialog.
00:34:45: Da hatte ich vorhin was nachgefragt.
00:34:47: Ich habe tatsächlich noch etwas genau zu diesem Thema Autonomie und Struktur also...
00:34:58: Ich hatte vorhin eine Frage gestellt, wie ich als Mutter schaffe mit meinem Kind das immer nur monologisiert in ein wechselseitiges Gespräch zu kommen.
00:35:08: Und ich glaube wir sind da nicht so richtig hingekommen dass wir diese Frage beantwortet haben und die ist mehr sehr wichtig.
00:35:14: aber die kann ich auch danach stellen.
00:35:16: dann schneiden wir das hier in der Kurzfassung raus
00:35:19: und bleiben
00:35:20: jetzt kurz bei dem
00:35:21: Thema
00:35:21: was ihr gerade habt.
00:35:22: Aber das wollte ich nur, da würde ich doch gerne noch mal hin zurück.
00:35:25: wirklich zum Dialog.
00:35:27: Zum Reden miteinander reden was wir heute als unser Thema
00:35:30: haben?
00:35:31: Vielleicht passt das auch ein bisschen zusammen.
00:35:33: also du hast die Frage nach dieser wie können wir das Gesprächen eine Wechselseitigkeit bringen ohne eben zu sehr in die Autonomie des monologisierenden Kindes einzugreifen?
00:35:45: und gleichzeitig braucht diese Wechsel-Seitigkeit ja eine Struktur.
00:35:48: Was ich so ein bisschen bei dir verstanden habe ist diese Struktur.
00:35:53: Ich hätte zwar die Autonomie auch links zu fahren, aber dann gäbe es schmerzhafte Konsequenzen.
00:35:59: Aber die Struktur, also lieber doch rechts zu fahren gibt mir wieder die Autonomie auch meine Musik, die ich gewählt habe zu genießen.
00:36:09: und vielleicht ist das dann diese Balance zwischen Struktur nicht als Zwang sondern als sicherer Rahmen Als ermöglichung von Autonomie.
00:36:22: So hatte ich das auch von dir verstanden.
00:36:24: und das verbunden mit der Frage, wie bekommen wir also ein monologisierendes Kind was es ja auch tut aus Sicherheitsgründen vermutlich um sich sicher zu fühlen, um sich wohlzufühlen aber auch wie können wir es einladen?
00:36:36: eine Struktur der Wechselseitigkeit?
00:36:40: Das ist glaube ich oft ne spannende Frage für Eltern.
00:36:43: Und er konnte über das reden.
00:36:47: Er konnte über andere Dinge sprechen, über zwei Minuten und dann gingen wir wieder mit dem Computer-Gaming.
00:36:57: Dann, um die Uhr zu kommen, war er als Unterstützerin in der Region, im Hospitalen, wo man mit den Problemen von Computern arbeitet.
00:37:08: Und dann hat er plötzlich gesagt, ich bin nicht interessiert bei Computern anymore.
00:37:11: Ich bin interessiert in Tränen.
00:37:13: Dann hat er sich selbst ein Arborist geeduciert.
00:37:16: Er beginnt mit den Tieren, als Sport.
00:37:20: Er ist ein Sport von Tieren.
00:37:21: Er wurde auch der Schwede und der Danish.
00:37:28: Er war in bothen Wien und Danmark.
00:37:29: Denn er hat doppelt, wie man es nennt, die Zitizen-Ship.
00:37:35: Er hat einen Zeit für Sweden und europäische Masterchip und einen Zeit auch für Denmark.
00:37:40: Und er war weit.
00:37:41: Er hatte Spaghetti Arms und zehn Jahre später war er so weit.
00:37:45: Und dann, drei Jahre ago, er sagte Ich bin nicht interessiert in Trees anymore.
00:37:48: Ich bin interessiert auf elektrische Fahrzeuge.
00:37:51: So jetzt ist er ein Ingenieur und er und ich bauen einen Fiat Topolino für die E-Karte von und wir haben eine Arbeitsplätze zusammen.
00:38:01: Und ich mag diesen Interesse, weil ich auch interessiere.
00:38:04: Aber meine Erfahrung mit ihm ist, dass er monologisch ist und ich muss interessiert werden in dem, was er interessiert hat, um ihn zu sprechen Ich kann nicht sagen, dass wir ihn in Risikopolitik trainieren.
00:38:22: Er kann das tun?
00:38:22: Kein Problem!
00:38:23: Er macht es auf dem Internet immer mit all seinen Asperger-Friends.
00:38:26: Das ist kein Problem.
00:38:28: Er lebt eine sehr andere Welt als ich.
00:38:32: Er wohnt im Apartment mit seiner Wife und seinem Freundin und ihrer Wife's Freundin.
00:38:39: Es ist eine andere Welt.
00:38:40: Sie sind wie Boardgames ... Und ich muss interessiert werden, was er interessiert hat.
00:38:47: Er kann nicht interessiert werden, was ich interessiere.
00:38:49: Denn er hat eine Visibilität.
00:38:51: Aber wie lange ich seine Interessen invägen muss... ...dann werde ich jemandem, der zu sprechen will.
00:38:59: Also muss ich mich selbst aufmerksam machen.
00:39:04: Ich denke das ist wichtig.
00:39:06: Und dann können wir über andere Dinge reden, wenn ich genug interessiert bin in dem, was er interessiert wird.
00:39:14: Dann haben wir ein weiteres Gespräch, aber nur noch
00:39:17: einmal.
00:39:19: Eintauchen in die Spezialinteressen, weil das eine intrinsische Motivation auslöst ins Gespräch zu kommen.
00:39:26: Ja und vielleicht nicht so unbeholfen das machen, wie das in unserem... Vielleicht kennt ihr unseren Trailer.
00:39:33: Da erzählt uns Martin, dass wir unser zweiter Gast glaube ich im Podcast.
00:39:37: Der hat in einem Probepodcast uns erzählt.
00:39:39: Er war auch so ein Computerspiel Nerd und seine Mutter hat das immer genutzt um dann Dinge im Haushalt zu erledigen usw.
00:39:46: Und eines Tages hat sie sich einfach plötzlich auf seine Schreibtischkante gesetzt und gesagt, erzähl doch mal was machst du da?
00:39:52: So!
00:39:53: Und er war völlig konzentriert, was will die von
00:39:55: mir?!
00:39:55: Also was erscheint die hier auf einmal?
00:39:58: Und ihr Interesse war nicht ehrlich in dem Moment für ihn erkennbar.
00:40:03: um prädiktabel zu sein und nur wenn du prädikabel bist, kannst du auch reden.
00:40:18: Und wenn du interessierst?
00:40:22: Ja!
00:40:23: Und lass uns feststellen... Da kommt ein Punkt in einem Kindesleben,
00:40:28: wo die Eltern nicht interessiert sind und wir werden über zehn Jahre nicht mit dir sprechen können.
00:40:48: Das ist nicht Autismus, das ist nur Entwicklung.
00:40:58: Aber ich denke, für Autistische Kinder gibt es auch das Thema ... und ich mag dieses zu verabschieden.
00:41:07: Normalerweise gibt es mehr als nur eine autistische Person in einer Familie.
00:41:13: Und dass ... Ich mag wirklich nicht den Termin Lack der Reciprozität.
00:41:24: Ich mag echt nicht das Termin.
00:41:25: Aber das kann mehr als eine Person in einem Familie existieren?
00:41:31: Und wenn es das macht, und wenn wir gestresst sind – es ist nicht egal was Neu-Type wir haben.
00:41:37: Wir werden mehr rigid, und wir werden weniger flexibel, um Konversationen zu haben.
00:41:45: Ich denke, als du ein Kind nicht monologisch erwähnt bist, musst du erstmal erkennen, warum sie monologischen sind.
00:41:56: Ist es interessant für dich zu sprechen?
00:42:04: über andere Dinge, sind Sie vielleicht, oder fühlt es sich zu ihnen, dass Sie ein Thema auf die sie sehr viel nicht interessiert haben?
00:42:13: Und das fühlt sich richtig an.
00:42:17: Und dann adden Sie, was der stresste Level ist.
00:42:21: Ist das Kinderstress?
00:42:22: Bist du stresst?
00:42:23: Wie geht das in die Gespräche?
00:42:25: Wenn Sie versuchen, die Monologs Man muss eine Umgebung schaffen, in der es eine Alternative gibt.
00:42:36: Und manchmal ist das schwierig, aber auch okay.
00:42:41: Daniel Stern hat ein gutes Konzept.
00:42:42: Er ist Psychologe.
00:42:44: Er sagt, man muss einen Stuhl tun und er spricht über den Stuhlung von Effekten mit dem Baby.
00:42:51: Aber ich denke, mit einer nassischen Person, egal wie alt du bist, musst du stunden.
00:42:56: Wir müssen auf denselben Wevelengthen sein Und ich habe das mit meinem Sohn gelernt.
00:43:00: Ich muss, wenn er interessiert ist im Computer zu spielen.
00:43:03: Ich spiele nicht den Computer.
00:43:04: Ich habe eine Disziplität der Balance.
00:43:07: Also kann ich nicht auf die Schraube schauen, wo alles bewegt wird.
00:43:09: Denn dann fahre ich über.
00:43:10: Also musste ich über seine Gäste reden.
00:43:13: Aber wenn ich das Game nicht kenne, war es nicht wertvoll.
00:43:16: Also brauchte ich das Games kennenlernen.
00:43:18: Dann hab ich mit Menschen gesprochen und gesagt, mein Sohn spielt nur computergames.
00:43:22: Und ich fragte, was das Spiel ist?
00:43:23: Ich weiß nicht.
00:43:23: Computer?
00:43:24: Und ich sagte, du bist dumm!
00:43:25: Natürlich muss man verstehen, was der Spiel spielt.
00:43:28: Es gibt so viele verschiedene Werte des Spiels und man muss verstehen, warum er in dem Spiel interessiert.
00:43:35: ist das soziale Teil oder das gewinnene Teil?
00:43:39: Was ist das Teil?
00:43:40: Weil wenn du einen Alternativ geben willst, musst du den gleichen Nehmen erfüllen, dass das Spiel macht.
00:43:47: Man muss auch interessieren, um zu sprechen mit einem Mann, aber auch um Alternativen zu präsentieren.
00:43:54: Und auch bei Interesse Vielleicht lernen Sie die Verteilung, die sie von ihnen bekommen.
00:44:02: Und erkennen, dass es nicht eine wastevolle Sache ist für sie zu investieren.
00:44:10: Aber ich habe viel mit den Eltern und ihren Kindern in Computer-Games gespielt.
00:44:15: Ich versuche immer, das ... Manchmal kann Computergaming eine Erdiktion sein, und es kann in einigen Richtungen harmvoll werden.
00:44:24: Und es gibt sicher auch Communitys im Spiel, die nicht gut sind.
00:44:31: Aber der Opposite ist aber auch wahr.
00:44:36: Ich habe World of Warcraft gespielt, seitdem sie geöffnet wurde – mehr als zwanzig Jahre.
00:44:41: Und ich bin Teil eines Guilds.
00:44:48: Und wir treffen auf.
00:44:49: Ich war nicht da, weil ich ein Kind hatte.
00:44:53: Aber wir treffen jeden Jahr auf, in realen Leben.
00:44:57: Wir kommen von all over Europa und wir treffen uns.
00:45:00: Und wir socialisieren.
00:45:02: Diese sind wirklich Freunde.
00:45:03: Als ich mein Kind hatte, hatte ich eine Postpartum-Depression.
00:45:09: Und ich habe mit meinem Gehirn geschrieben, was ich durchgegangen bin... Und einer von England und einem von Holland, erhielt das, was sie gemacht haben.
00:45:20: Sie kamen in Denmark zu leben mit mir für eine Woche, um mich zu unterstützen.
00:45:27: So existieren diese Kommunen auch.
00:45:31: Ich denke, dass wir manchmal nicht mit unseren Kindern Interessen engagiert werden, können wir vergessen, Die Positives, die man von ihnen bekommen kann.
00:45:42: Und manchmal können sie Geschäfte sein.
00:45:44: Manchmal sind es reale Freundschaften.
00:45:47: Auch wenn sie online existieren.
00:45:50: Manchmal ist das etwas, was wir nicht bemerken können.
00:45:57: Aber wenn wir uns aufwärmen, sehen wir's.
00:45:58: Ich
00:45:59: habe mich nie verstanden, als mein Mann ein Kind war, dass Trieh-Gleimung eine Karriere wäre.
00:46:07: Also habe ich ihn nie in Triehh-Greimen gesupportet, als er zehn Jahre alt war.
00:46:11: Aber er hat schon seit zehn Jahren einen Leben gemacht.
00:46:20: Es ist unser Sohn ganz klein, weil ich lasse dich gleich Marco.
00:46:23: Da habe ich einen autistischen Psychologen per E-Mail angeschrieben von dem ich ein Artikel in der Stadtbibliothek in einem dicken Band über Autismus gefunden habe und hab ihn gefragt wie komme ich mit meinem Kind ins Gespräch?
00:46:36: Und er hat gesagt nur über sein Spezialinteresse.
00:46:40: also eigentlich kannte ich die Antwort schon aber ich fand eure noch viel tief gründiger und ging mehr in die Tiefe, jetzt bist du
00:46:46: wackel.
00:46:46: Also letztlich um das nochmal auf den, also fertig mit übersetzen ja, um auf diesen, deine Ursprungsfrage zurückzukommen, diese Abneigung, die wir vielleicht entwickeln gegen Monologe schafft eigentlich ein stressiges Umfeld für das autistische Kind.
00:47:06: Da sind wir dann vielleicht wieder eingeladen, als Eltern ein bisschen an unserer Resilienz oder Akzeptanz besser gesagt.
00:47:16: Resilient bestimmt auch in bestimmten Situationen aber an der Akzeptant.
00:47:20: Okay mein Kind mag Monologe das geht ihm gut damit und dann lasse ich ihm das und es wird vielleicht irgendwann sich einen Fenster öffnen wie zum Beispiel über bestimmte Spiele oder Interessen Teil davon?
00:47:41: Wenn wir daran glauben, dass Entwicklung möglich ist.
00:47:45: Das ist das Entscheidende!
00:47:46: Das hat uns auch Imke Heuer, eine Autistin, die bei uns im Podcast schon war und Wissenschaftlerinnen gesagt.
00:47:51: Also wenn mit dem Kind vermitteln... daran glauben, dass etwas erreichbar ist.
00:47:58: Das ist dieser entscheidende Punkt.
00:48:00: Jetzt habe ich gerade ein bisschen den Faden verloren und es ist wirklich schwierig sich darauf zu konzentrieren.
00:48:04: – Entschuldigung!
00:48:04: Ich muss das mal kurz transparent machen.
00:48:07: Ich wollte noch an einen Punkt zurück.
00:48:10: wenn wir miteinander mit den Kindern im Dialog sind und wir merken unsere Kinder fangen
00:48:15: an
00:48:17: nervös zu werden Die Situation ist für Sie nicht mehr angenehm.
00:48:21: Sie wollen eigentlich am liebsten raus, wir sind aber noch nicht zu dem Punkt gekommen der wirklich wichtig ist.
00:48:25: also wir müssen sie auf etwas vorbereiten zum Beispiel was Sie wissen müssen weil es sonst noch viel stressiger wird für Sie.
00:48:31: Wie können wir es schaffen durch welche Tricks gemeinsam wieder etwas runterzukommen von diesem Stresslevel?
00:48:37: denn du mal ja bist ja auch Experten fürs Stressmanagement.
00:48:44: Ja so this again very much depends on the child.
00:48:49: Aber eine der ersten Dinge, die meine Eltern geben, ist die Liste des Zehn Ws.
00:48:56: Diese sind zehn Fragen über was wir tun werden und wer es mitführen.
00:49:04: Wie lange?
00:49:07: Zehn Fragen.
00:49:07: Man kann durch eine Antwort gehen, damit das Kind weiß genau, wie erwähnt wird.
00:49:21: Und es gibt das Framework für ein bisschen calmer, weil wir plötzlich die Unpredictability reduzieren.
00:49:33: Was ist wichtig zu mir, wenn ich diese Liste gebe und ich nicht mit dem Liste kommen würde?
00:49:40: Es war schon lange her.
00:49:43: Ich erzähle Leute, dass nicht alle zehn Fragen auch wichtig sind für jedes Kind.
00:49:52: oder zu jeder autistische Person, weil es manchmal auch Adults sind.
00:49:59: Aber einige Fragen werden die mehr wichtigen, um die Antworten zu haben.
00:50:03: Also fokuss auf diese.
00:50:05: Fokuss darauf, was wichtig ist, weil wir nicht alles in unseren Händen holen können.
00:50:11: Es gibt zu viel Information.
00:50:16: So figuren wir, welche Fragen sind wichtig?
00:50:22: Und dann werde ich natürlich auch... Wir wissen, was wir tun werden.
00:50:30: Wie können wir die Energie, die es kostet, reduzieren?
00:50:36: Nehmen wir keine Erkommendationen?
00:50:39: Nehmt man hohe Kanzel-Hedphones?
00:50:44: Nehmen wir Sensorienblocker?
00:50:46: Neben wir eine Übersichtsmusik, um die Situation zu verlassen?
00:50:55: Was brauchen wir?
00:50:56: Welche Unterstützung müssen wir in den Platz
00:50:59: haben?".
00:51:00: So Dinge wie das, ich versuche zu sprechen.
00:51:03: Und wenn es möglich ist... Ich möchte immer die Kinder in diesen Diskussionen inkludieren.
00:51:11: Ich will von der Kinder wissen, was du ausstattest.
00:51:16: Denn manchmal, sehr oft, Eltern wissen nicht.
00:51:24: Und eigentlich, als wir
00:51:29: mit
00:51:30: dem Kind reden,
00:51:33: was für sie stresslos ist ... Sie sagen etwas und die Eltern sagen, wirklich?
00:51:37: Ich hatte
00:51:40: keine Ahnung.
00:51:41: Nein, es war so einfach eigentlich.
00:51:42: Wenn du nur das Ding gemacht hast, könnte ich es machen.
00:51:43: Ich habe auch einen Ansatz dafür, um es komplett zu machen.
00:51:45: Ein bisschen weitern, ein wenig.
00:51:48: Ich denke, dass viele times die Dinge, die wir denken, der Kind muss tun.
00:51:52: Das kann nicht sein, was der Kind braucht.
00:51:54: Aber manchmal ist es etwas, was wir das Kind expecten zu tun.
00:52:02: Als Kind muss man extrem offen sein für den Kind in ihrem eigenen Weg finden.
00:52:07: und eine der sehr schwierigen Teilen ist... Er geht nicht zur Schule, er wählt nicht, um zur Schule zu gehen.
00:52:14: Und wir werden starten mit Puschern und die Kinder werden sich selbst in dem Raum schlafen und er wird nicht drei Jahre lang mit dir reden, wenn du weiter pustest.
00:52:22: Also als Kind musst du innen können.
00:52:27: Das ist ein Swedish Comedian, er heißt Ronny Ericsson.
00:52:30: Und er sagt, es ist nie zu lange zu geben.
00:52:31: Ich denke, das ist ein sehr guter Prinzip.
00:52:35: Wenn du jetzt wirklich versucht hast und es nicht funktioniert, dann ist es die Zeit, um ihn zu geben – es ist immer zu lang.
00:52:41: Denn der Kinder wird verstehen, dass wenn du ihn geben wirst, dass du ihm verabschiedest, seine Wahl.
00:52:48: Und ich glaube, die meisten Konflikte, die ich zwischen den Kindern und ihren Eltern gesehen habe.
00:52:56: Das ist eine kulturelle Art, in der man etwas tun sollte.
00:53:04: Man muss das machen und das machen.
00:53:05: Man soll dieses Wettbewerb
00:53:07: attendieren oder... Genau!
00:53:10: In meiner Familie haben wir ein Diagnosis von ca.
00:53:15: fünfzig Prozent.
00:53:16: Wir haben natürlich einen ruhigen Raum für jedes Wettbetrieb.
00:53:18: Es wird aber auch funktionieren.
00:53:20: Computers für die Leute, die nicht selbst bringen, weil sie ein Computer brauchen.
00:53:27: Sie müssen sich einfach aufhören.
00:53:28: Und so kreieren alle Dinge, wie Maia hat gesagt, alle Möglichkeiten zu arbeiten und dann erinnern, es ist nie zu lange zu geben.
00:53:36: Ich glaube das ist
00:53:39: sehr wichtig, denn wenn du in den Kinderfields gesehen bist, ist
00:53:47: das sehr wichtig.
00:53:49: Das ist eine der Gründe, warum ich diese.
00:53:56: In meinem Profil habe ich ein bisschen der pathologischen Demande-Voydanz oder eine pervasive Neuung für Autonomie.
00:54:05: Genau,
00:54:06: besser Wort!
00:54:06: So, die Sache ist für mich... Wenn ich etwas tun muss, habe ich immer das Gefühl, dass
00:54:10: ich es nicht kann.
00:54:13: Aber ich kann es nicht.
00:54:15: Und ich weiß, dass ich es kann.
00:54:18: Aber ich kann nicht.
00:54:22: Wenn ich wissen würde, dass eine Option ist für mich zu sagen, dass man das eigentlich nicht tun kann, dann kann ich so viel mehr machen.
00:54:33: Aber wenn ich nicht die Option habe, nicht zur Schule zu gehen... Wenn ich keine Option hätte, meine ganze Klasse zu meiner Geburtstagsparty zu beobachten, auch diejenigen, die mich verblieben haben ... Wenn ich nicht den Option habe ... dann definitiv nicht.
00:54:53: Und dann wird es einfach nicht ein Geburtstagsparty sein.
00:54:57: Aber wenn ich die Option habe, würdest du etwas anderes machen?
00:55:03: Würst du es irgendwo anders haben als deinem Haus, sodass deine Bühne keine Dinge sehen können oder in deinem Raum gehen können?
00:55:14: Würdest du es auch strukturieren?
00:55:16: Würdest du eine Endzeit haben, damit sie genau wissen, wann sie gehen?
00:55:24: Und wir haben immer die Option.
00:55:25: Ich habe mich alle auf den Tag gehofft und gesagt, dass sie sich getötet haben.
00:55:32: Wir haben nicht das Geburtstag, sondern es ist getötete.
00:55:35: Auch wenn es nicht wahr ist... Wenn ich weiß, dass ich die Option habe, dann werde ich wahrscheinlich mit ihnen durchgehen.
00:55:47: Und das ist das wehste Ding über die Anzeige, die manchmal mit Autismus und perversiv für Autonomie kommt oder nur eine Anzeiheit um Leben in general.
00:56:03: Wenn wir wissen, dass wir stoppen können.
00:56:06: Wenn wir das wirklich bedeuten, dann sagen wir nicht stoppen, bis wir es haben müssen.
00:56:11: Aber wenn wir nicht die Option haben, dann werden wir stopfen.
00:56:17: Dann sind wir einfach nicht zu kooperieren.
00:56:22: Es gibt viele Leute, die sagen, aber sollten er nicht lernen?
00:56:25: Und ich sage immer, nein!
00:56:29: Er sollte nachher wiederholen, als er muss.
00:56:31: Das ist eine bessere Möglichkeit in deinem Leben zu sagen, dass du das nicht brauchst.
00:56:38: Ich denke es geht auch um Opädien.
00:56:40: Ich habe Opäne mit Menschen getroffen.
00:56:43: Sie sind Gang-Männer, sie sind extrem Opänen.
00:56:46: Oh ja?
00:56:46: Ja, ich will keine Opänes und Kinder wie diese.
00:56:50: Und ich will niemanden mehr.
00:56:51: Wir haben diesen Job gegeben.
00:56:52: Du solltest den Mann schmieren und du musst damit weitergehen.
00:56:58: Ich habe viele Assessments von Kindern in den Prisonen gemacht.
00:57:02: Autistische Kinder im Prisonen.
00:57:03: Und sie haben Dinge gemacht, und dann stoppen sie nicht, weil jemand sie nie wieder rauskommt.
00:57:07: Und das ist dumm!
00:57:09: Also natürlich müssen wir die Leute sagen, dass man immer eine Chance hat zu zurückkehren.
00:57:13: Es
00:57:14: ist sehr wichtig.
00:57:14: Und für dich selbst zu denken, was in dir geht?
00:57:20: Was willst du eigentlich?
00:57:22: Warum willst du das?
00:57:25: Natürlich... again depending on development.
00:57:29: I'm not gonna go through that with a three year old, we're not there yet!
00:57:34: No but i think it's very important...I ended up skipping school alot as a child.
00:57:42: It started because of bullying then continued and throughout elementary school.. ...i was away from school anywhere between twenty-and fifty percent each year.
00:57:55: Ich war einfach nicht in der Schule.
00:57:58: Meine Gräte waren gut, ich wusste, wie man die Dinge tun kann.
00:58:02: Aber ich war nicht in einer Schule.
00:58:05: Und ich könnte aus der Schule als Erkrankung sein, aber was habe ich denn so gut gemacht?
00:58:11: Sonst hätte jemand das geguckt und gesagt, dass Maya natürlich nichts machen kann.
00:58:20: Sie können es auch nicht zeigen, wenn sie zu tun ist.
00:58:26: Und wir müssen die Obediensten lernen.
00:58:28: Oder wir müssen sie komplett aufhören.
00:58:31: Sie könnten das gesagt haben, ich könnte das gesagt habe über mich selbst.
00:58:36: Jetzt habe ich ein Master's Degree in Psychologie und bin hier.
00:58:42: Ich helfe Menschen.
00:58:44: Ich mache kein Leben.
00:58:47: Ich möchte niemanden denken, dass die Disziplität verloren ist.
00:58:53: Es ist nicht so.
00:58:54: Aber was ich mache macht einen Unterschied.
00:58:59: Und ich denke, dass es wichtig ist, dass wir erinnern, dass wherever a person is at right now and whatever their support needs are that doesn't mean it's going to be forever.
00:59:13: And because you can't do one thing but another.
00:59:17: So what we're expecting of someone who actually isn't reasonable?
00:59:23: For me was going to school with my bullies!
00:59:28: In
00:59:52: welchem Moment warst du bereit, mit deinen Eltern über Autismus zu sprechen?
01:00:03: und ich war nicht da.
01:00:05: Ich glaube, vor allem weil ich das Gefühl hatte, dass ich immer wissen konnte, dass es anders ist.
01:00:17: Jetzt hast du einfach ein Name gegeben?
01:00:21: Ich bin gut mit dem.
01:00:23: Ich brauche nicht mehr zu sprechen.
01:00:25: Ich weiß genau was ich mag.
01:00:28: Und dann, ein paar Jahre später, habe ich mich bereit zu reden.
01:00:38: Aber ich glaube, ich könnte nicht mit mit meinen Eltern.
01:00:46: Mein Vater lebt in South Carolina, er ist ziemlich weit weg und meine Mutter's Perspektive auf Autismus ist so philosophisch anders als eine Konversation.
01:01:01: Es war eine Diskussion, es war mir, um zu konvinzieren, dass ich autistisch bin wie ich bin und sie versucht mich zu konvince, dass ich in die Gesellschaft fit war.
01:01:19: Und das hat nie gespielt.
01:01:21: Das ist mir zu nervt.
01:01:24: Und ich sehe das gleiche in vielen meiner Teenager-Klienten, dass sie nicht wirklich jemandem wissen wollen.
01:01:41: Dann habe ich ein paar, die in guten Klassen sind und
01:01:49: es
01:01:53: ist eine gute soziale Kultur, mit denen sie komplett offen sein können.
01:01:57: Mit ihnen werde ich noch dieses Chat haben, um zu sagen Du kannst die Diagnostik-Label inkludieren, wenn du etwas anspringen willst.
01:02:22: Aber du musst es nicht.
01:02:24: Du kannst über deine Unterstützung brauchen, wie du sie willst.
01:02:40: Wenn Sie Diagnosiklabel benutzen wollen, gehen Sie für sie.
01:02:53: Und wenn Sie sie nicht haben, dann nicht.
01:03:00: Es ist aber sehr unterschiedlich für jede Person, wenn sie bereit sind zu sprechen mit der Welt.
01:03:10: mit Familienmitgliedern.
01:03:12: Und ich denke, aus dem Moment, als ich meine Diagnose hatte, war ich bereit zu sagen, meine Freunde, kein Problem!
01:03:20: Aber die Familie war anders.
01:03:24: Wir haben in meiner Stadt ... Manu, da ist jedes Jahr eine Konferenz ein Furries-Konferenz.
01:03:32: Sechs Tausend Furries in der Stadt und sie haben einen Parade und es ist wunderbar.
01:03:37: Das letzte Mal gab es Interviews mit einigen von ihnen in der Papier.
01:03:43: Und einer der Leaders sagt, dass wir hier jeden Jahr kommen und die letzten fünf Jahre hierher kamen.
01:03:47: Und dieses Jahr haben wir noch rund um fünf Tausend autistische Menschen im selben Ort.
01:03:54: Er sagte, alle Föhrer sind autistisch, aber nicht alle haben eine Diagnose.
01:03:57: Aber für ein paar davon ist es mehr schwierig zu kommen als ein Föhrer als ein autistischer Mensch.
01:04:03: Für einige Leute ist das Föhn eine Gesellschaft, bei der man es holen kann Du bist Autistisch.
01:04:10: Wir sprechen über Autismus, wie es eine Kategorie ist und es ist hart.
01:04:15: Aber man kann aber ein Fertigstil sein oder nicht.
01:04:18: Man kann einen Autist sein und nicht ein Autist werden können.
01:04:24: In den Jahren im Jahr die Diagnose der Asperger-Syndrom kamen.
01:04:29: Und einige Leute sagten, ich werde dann autistisch sein.
01:04:32: Ich sagte aber, das ist fantastisch!
01:04:34: Das bedeutet jetzt, dass Menschen auf ASP zu sein können.
01:04:37: Jetzt ist es nicht ein diagnostisches Label mehr.
01:04:40: Es ist jetzt eine Kulturlabel.
01:04:43: So wie du choosest, zu sein für einen Führer oder einen SP und in Malmö wo ich lebe wir haben eine SP-Kultur, eine sehr große Gruppe In Malmø gibt es einige große Spieldevelopers.
01:04:54: also d.h.
01:04:56: sie haben hundreds der Menschen die Computergames entwickeln und diese Kultur zwischen ihnen.
01:05:03: Es betrifft autistische Menschen von all over the world.
01:05:08: Die Autistik, die Subkultur ist sehr großartig.
01:05:11: Wir haben eine große Musik- und Buchstour.
01:05:15: Alles, was in dieser autistischen Weise fit ist, wie wir es heute sehen ... in den nördigen autistischeren und jungen Leuten sind.
01:05:24: Und ich denke, das ist noch eine Wahl.
01:05:31: Und wir müssen sie als Wahl verabschieden.
01:05:38: Anstatt nur zu denken auf ein Level der Liebe.
01:05:46: Ich weiß, dass wir verschiedene Worte brauchen als Eltern.
01:05:54: Wir müssen darüber reden wie eine Disabilität, denn sonst werden wir nicht supportieren.
01:06:02: Manchmal
01:06:03: machen wir das.
01:06:05: Aber man muss auch darüber reden, wie es sein wird.
01:06:08: Ich glaube, dass wir die beiden Gedanken geben müssen und ich habe sie schon
01:06:10: immer gesagt.
01:06:12: Ich war mir vorhin zu sagen, dass wenn du die Systeme für Unterstützung navigierst, dann kannst du manchmal verändern,
01:06:20: deine Sprache zu ändern?
01:06:22: Ja, aber ich denke, dass man sich zwischen diesen Sprachen überlegen kann, um die Kultur zu verstehen.
01:06:29: Definitiv!
01:06:30: Und ich denke, es ist wichtig zu erkennen,
01:06:34: dass
01:06:36: wir wer sind.
01:06:38: Wir haben die Bräne und die Neurotypen, die wir machen.
01:06:42: Wir können nichts über das tun.
01:06:44: Aber da gibt es eine Gemeinschaft.
01:06:46: Es gibt auch Subkommunitäten all over the place, die sehr autism-freundlich sind.
01:06:54: Denn das ist, wo wir gravitieren.
01:06:57: Wir werden also manchmal die größten.
01:07:01: und es gibt viele Spaces, in denen die Diagnostik-Label ist.
01:07:06: Und dann sind sie irgendwo nicht.
01:07:07: Die Leute wissen nicht, dass sie autistisch sind.
01:07:10: Sie haben einfach alles gespürt zu sein... ...quietlich, irgendwo hinterher.
01:07:16: Keiner kann das Diagnosismus oder reden über ihn.
01:07:20: Aber wenn du als Profi dort bist, wirst
01:07:26: du es überall sehen.
01:07:28: Und ich denke, als Professioneller, wenn ich das Kultur entdeckt habe, ist es fantastisch.
01:07:34: Ich muss sehr schmutzig sein mit der Invitation.
01:07:38: Denn das bedeutet, dass jemand denkt, was ich mache ist okay und die richtigen Leute denken, sie sind autistische Menschen.
01:07:45: Also, wenn man in eine Gifte hat, dann sehe ich, dass es ein fantastisches Gift
01:07:51: ist.
01:07:52: Es
01:07:52: ist ein honorarischer Karten.
01:07:55: Ja, genau.
01:07:55: Und
01:07:56: wenn ich als Mutter weiß, es gibt diese fantastischen Kontexte mit den super netten
01:08:01: Leuten
01:08:01: wo du gut hinpasst.
01:08:03: Was kann ich machen um mein Kind dahin zu stupsen?
01:08:06: Wenn das Kind die ganze Zeit nur sein will wie alle anderen also wie neurotypisches Kind?
01:08:11: Ich glaube es lässt sich nicht stupsten oder?
01:08:13: Ne!
01:08:13: Er ist
01:08:15: ein Psychologist und er weiß, dass ich einen Konsultat in dem er eigentlich arbeitet.
01:08:21: Und dann habe ich eine Frage und habe gesagt, wenn ich manchmal eine Frage bekomme, habe ich keine Antwort und das ist, weil die Frage falsch ist.
01:08:32: Ich habe diese Pillos, wo man nicht die Frage antworten kann – es ist die Frage, was falsch ist!
01:08:42: Und ich denke, es ist wichtig, denn manchmal haben wir eine Frage da, mit der es keine Antwort gibt.
01:08:51: Wir müssen sie reformulieren eine Möglichkeit für einen Antwort.
01:08:57: Wir können nicht mehr fragen, ob es Fragen gibt oder keine Antworten gibt.
01:09:00: Also müssen wir die Frage in einem Fall befinden wie ein Antwort.
01:09:03: Ich denke, das ist eine falsche Frage.
01:09:05: Die falsche Question ist, wie kann ich ihn in dieses Bereich füllen?
01:09:11: Nein!
01:09:12: Wie kann ich versuchen zu finden, wo er fülle?
01:09:16: Denn er findet seinen eigenen Weg da.
01:09:18: Es ist einfach, ich muss open sein um alles.
01:09:23: Und ich muss die Möglichkeiten öffnen Und dann muss ich nur, wenn er es entscheidet, akzeptieren.
01:09:30: Auch wenn das nicht meine Kultur ist.
01:09:33: Was würde ich wählen?
01:09:34: Das könnte schwierig sein.
01:09:36: Ich arbeite mit einer Person und sie hat zwei Personen.
01:09:42: Er ist ein Alkoholiker.
01:09:46: Er drinkt für zwei Wochen.
01:09:48: Er trinkt Vodka, er startet sieben Uhr im Morgen, jeden zehn Minuten trinkst du Vodka bis er ein Level hat.
01:09:54: Er geht raus und dann sitzt er mit den Drunkern auf dem Bench.
01:09:59: Und es ist eine perfekte soziale Sitzung für ihn.
01:10:02: Er arbeitet in dieser Sitzierung.
01:10:03: Alle schreien an Menschen.
01:10:05: Es funktioniert wirklich.
01:10:05: Aber dann ist sein Körper nicht so gut beim Trinken.
01:10:09: Nach zwei Wochen wird er sehr stresst.
01:10:11: Er stoppt Trinken und dann wird er Nazi für zwei Wochen.
01:10:15: Er ist in der Nazi-Party.
01:10:16: für zwei Wochen, und er hängt auf der Flasche an den Wall und alles.
01:10:20: Und es hat Zeit für die Leute um ihn zu akzeptieren, seine zwei Personen.
01:10:26: Und ich verstehe, dass niemand von ihnen sehr gut ist für ihn.
01:10:31: Aber die sind das, was er pickt.
01:10:32: Ich habe mit ihm gearbeitet, als er ein Adol war und in einer Ressentifizität geleistet wurde.
01:10:39: Wir haben versucht, andere zu entwickeln.
01:10:44: und jetzt ist er nicht ein Arzt anymore, sondern ein Kommunist.
01:10:49: Er hatte einen Freund, in dem sein Neighbor war ein Kommunista.
01:10:53: Sie gehen manchmal raus und trinken Alkohol zusammen, dann pülen sie aber nur eine Masse des BMWs.
01:11:01: Aber das ist ein Interesse, ein sozialer Interesse über etwas.
01:11:05: Ich muss meine Moralität nehmen und sagen, dass es vielleicht nicht perfekt
01:11:25: ist...
01:11:27: Ganz nüchtern schaue ich auf unsere Uhr und sehe, dass wir schon unser Zeitlimit erreicht
01:11:33: haben.
01:11:34: Ich kann
01:11:35: aber diese Antworten nicht stehen lassen ohne zu
01:11:39: fragen Gibt
01:11:40: es denn eine Frage, die ich immer stellen kann?
01:11:43: Weil sie gar nicht falsch sein
01:11:44: kann.
01:11:46: dass sie sich um Interesse betreffen.
01:11:57: Ich würde auch sagen, dass wir manchmal nicht wissen, was
01:12:08: die Optionen sind.
01:12:12: Wir wissen unsere Interesse aber wir wissen nicht, welche Optionen es ist für eine Community.
01:12:24: Und was Sie manchmal tun kann, ist ein paar Optionen zu introduzieren.
01:12:35: Sie wissen, dass sie wahrscheinlich keine Optionen nehmen werden, aber dann wissen sie, dass es existiert.
01:12:58: und dann
01:13:01: später.
01:13:01: Das ist ein guter Abschlusssatz, oder?
01:13:13: Vielen Dank.
01:13:14: Vielen Dank euch beiden, Maya Tudel und Bo Helskov-Elven für dieses bereichernde Gespräch.
01:13:22: Für eure Zeit und eure Bereitschaft auch auf dofe Fragen kluge Antworten zu geben.
01:13:27: Wer mehr von euch wissen will dem empfehlen wir eure Bücher.
01:13:30: ich habe den ganzen Stapel.
01:13:32: Ich schreibe euch die ganze Titel einfach in die Shownutz damit diese Folge nicht noch länger wird als sie ohnehin schon ist.
01:13:37: Aber les die Bücher, sie lohnen sich sehr.
01:13:41: Ihr könnt auch in die Podcast reinholen wenn ihr gut Englisch könnt.
01:13:44: Der Podcast von Maya ist englischsprachig.
01:13:46: Deine Podcasts sind schwedisch und dänischbohne.
01:13:49: Das ein bisschen schwieriger aber vielleicht kriegt ihr auch das hin?
01:13:53: In
01:13:53: unseren Shownots findet ihr auch noch viele weitere perspektiv erweitene Quellen bis zu unserem nächsten Podcast dann in einem Monat.
01:14:00: Diese Folge, die wir jetzt heute hier vor euch live aufzeichnen, live on tape kommt dann am dreißigsten Juni übrigens raus könnt ihr überall hören wo es Podcasts gibt Und über unsere Website spektrakulär.de mit AE geschrieben und wer lieber liest, statt hört gibt auch immer ein Transkript zu unseren Folgen zumindest zu dem langen Gespräch.
01:14:26: da kann man das Gespräch dann auch nochmal nachlesen.
01:14:29: Vielen Dank euch fürs Zuhören heute!
01:14:41: Weitere Infos und Blinks zu dieser Folge findet ihr auf unserer Seite spektrakulär.de.
01:14:58: Redaktion und Produktion Mirjam Rosenträter in Zusammenarbeit mit Selbstverständlich, Agentur für barrierefreie Kommunikation.
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